Spielt die Postbank mit den Kundendaten für Kostenlose Postbank Giro Plus? Direktbanken-Tipp inklusive!
Laut Stiftung Warentest soll die Postbank in einen mittelgroßen Datenskandal hineintrudeln, indem sie vertrauliche Kontodaten ihrer Kunden an unabhängige Bankberater weitergereicht hat. Die Bank streitet dies im Prinzip nicht ab – doch sie hält ihr Vorgehen für rechtens.
Bei den Beratern handelt es sich laut Stiftung Warentest um etwa 4.000 freie Mitarbeiter des Unternehmens Postbank Finanzberatung. Die 2006 gegründete Vertriebsgesellschaft verkauft Produkte der Postbank und der BHW Bausparkasse. Diese erhielten Girokonto-Daten, um Kunden bei z.B. Geldeingängen mit Finanzanlageprodukten beraten zu können, obwohl kein eindeutiges Einverständnis seitens der Kunden vorliegen dürfte.
Dabei braucht die Postbank sich gar nicht zu verstecken: Sie bietet ein kostenloses Girokonto an, inklusive 50 Euro Startguthaben. Zusätzlich gibt es noch eine kostenlose Kreditkarte und einen Tankrabatt von 1 Euro Cent je Liter bei allen teilnehmenden Shell-Tankstellen.
Hier mehr Informationen über das Postbank Giro Plus >>>
Der Datenskandal bestätigt erneut die Vorteile der Direktbanken, die sich auf das Wesentliche konzentrieren: Ein schlanker und damit kostengünstiger Service für die Kunden – ganz ohne nervige Vertriebsmitarbeiter:
Der ganze Bericht kann auf der Internetseite der Stiftung Wartentest eingesehen werden >>>


27. Okt, 2009 









Noch keine Kommentare. Hinterlasse eine Antwort.